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Weihnachtszeit im Disneyland Paris (3.12. – 7.12.2003)
von Gerlinde Baumann

 

Am Mittwoch, den 3.12.2003 begann unsere Reise ins Disneyland Paris. Für mich war es nun schon das fünfte Mal und diesmal ging es ins Disneyland Hotel! Was waren wir nervös! Das Flughafentaxi holte uns morgens um 5 Uhr in Salzburg ab und los ging’s Richtung München. Am Flughafen Mün-chen war es noch sehr ruhig als wir eincheckten. Wie schon üblich, musste Petra wieder ihren Ruck-sack ausräumen, die Flughafenangestellte wollte, dass sie die Videokamera aufmacht! Was sagt man dazu? Ich glaube, der Dame war langweilig. Mit einer einstündigen Verspätung ging es dann los und wir starteten mit Air France nach Paris. In Paris angekommen, bekamen wir ziemlich schnell unser Gepäck und machten uns auf den Weg zum VEA-Shuttle-Bus. Nach kurzer Zeit bog der rote Bus um die Ecke und nun begann die letzte Etappe unserer Reise. Zu meiner großen Freude fuhr der Bus zuerst alle anderen Hotels an (mir gefällt das, dann sehe ich auch die anderen Resorthotels wieder) und dann stand endlich das Disneyland Hotel vor uns! Ich hatte schweißnasse Hände vor Aufregung! Kaum waren wir aus dem Bus ausgestiegen, stand auch schon ein Page vor uns und nahm uns unse-re Koffer ab! War das ein Service, das sind wir ja gar nicht gewöhnt. Und dann traten wir ein in unser Traumhotel! Petra ging zur Rezeption und meine Tante Ingrid und ich standen da und staunten und staunten. Auf unser Zimmer mussten wir noch eine Stunde warten und so gingen wir erstmal ins Villa-ge zu Annette’s Diner auf einen guten Burger mit Pommes. Gestärkt ging es zurück ins Hotel und endlich konnten wir in unser Zimmer. Wir waren schon so gespannt, wie es wohl aussehen wird und wir wurden nicht enttäuscht, das Zimmer war wirklich schön und vor allem schön geräumig (wo soll man sonst mit den vielen Einkaufstüten hin?). Das Zimmer lag im 2. Stock im Westflügel mit Blick auf den Pool („leider“ auf der gleichen Etage wie der Shop, sehr verlockend!). Vom Aufzug bis zum Zim-mer waren es 380 Schritte und die gingen wir jeden Tag einige Male! Wir packten nur kurz das Nötigs-te aus und gingen sofort in den Park. Diesmal durch den „Nebeneingang“, ist ja sehr praktisch, raus aus dem Hotel, ein paar Meter nach rechts und schon ist man drin im Park. Es dauerte auch nicht lange und dann begann auch schon die Weihnachtsparade. Wir wurden nicht enttäuscht, die Parade war wunderschön, gleich am ersten Wagen Mickey, Minnie, Pluto und die Backenhörnchen, alle in rot gekleidet. Was will man mehr! Dazu noch ein sehr ausgelassener Weihnachtsmann und schöne Mu-sik. Nach der Parade bummelten wir durch die Main Street und besuchten gleich mal den Weih-nachtsshop im Schloss. Meine Tante wollte so gerne eine Weihnachtsminnie kaufen, aber irgendwie gefiel uns die nicht so besonders. Auch einige andere Plüschtiere waren nicht so, wie wir sie gewöhnt sind. Da bei Schneewittchen und Pinocchio nicht viele Leute waren, fuhren wir gleich mal eine Runde mit. Um 18 Uhr warteten wir auf die „Tree Lightning Ceremony“, wir hatten uns so darauf gefreut, wur-den aber sehr enttäuscht. Ich habe die Ceremony auf Video gesehen, aber die Ceremony, die wir sahen, war eine sehr gekürzte Form davon. Schade, wir waren echt enttäuscht. Bevor wir wieder zu-rück ins Hotel gingen, schauten wir noch beim verschneiten Winterwald und den von den Charakteren geschmückten Weihnachtsbäumen vorbei. Im Hintergrund sah man das beleuchtete Schloss, es war wie ein Traum. Im Hotel angekommen, gingen wir noch in die „Galerie Mickey“, ist ja klar, aber dann merkten wir doch, dass wir ziemlich müde waren und so packten wir nur noch schnell unsere Koffer aus und dann nichts wie ab ins Bett. Wir mussten ja für den nächsten Tag ausgeschlafen sein.

Am Donnerstag gingen wir um 8 Uhr morgens zum Frühstück und gleich auf dem Flur begeg-neten wir Tigger, der Petra und Tante Ingrid in die Arme nahm und mit ihnen in den Frühstücksraum hüpfte. In den Disney Katalogen steht immer: Könnte ein Tag schöner beginnen als mit einem Frühs-tück mit den Disney-Figuren? Ich kann nur sagen: Nein, es gibt nichts Schöneres! Bei unserem ersten Frühstück besuchten uns auch noch Pluto, Goofy, Minnie und Mickey, White Rabbit, Susy und Perla und natürlich Chip und Chap. Wir genossen ein üppiges Früh- stück, machten viele Fotos und holten uns natürlich auch Autogramme. Petra und ich hatten in die Autogrammbücher Fotos der Disneyfiguren geklebt und ließen sie dort unterschreiben. Was hatten die für eine Freude als sie die Fotos sahen! Nur mit Chip und Chap hatten wir ein „Problem“. Wir hatten nur ein Foto von Chip eingeklebt und als wir Chap unterschreiben lassen wollten, war der total belei-digt und wollte nicht schreiben. Er drehte sich um und schmollte. Wir versuchten ihn zu trösten, was uns aber nicht so recht gelang. Erst als ein Cast Member dazukam, drehte er sich wieder um. Der Arme wurde von Chip auch noch verspottet und bekam die lange Nase gezeigt! Aber zu guter Letzt unterschrieb er doch noch, nicht ohne noch eine dicke schwarze Nase einzuzeichnen! Wir genossen es, nach dem Frühstück noch etwas sitzen zu bleiben und die Figuren zu beobachten (und natürlich zu fotografieren).
Danach ging es aber wieder in den Park. In der Main Street wartete gerade ein Feuerwehrauto und die Gelegenheit nützten wir und stiegen ein. Wir würden noch viele viele Kilometer gehen müssen, also schonten wir erst mal unsere Füße.
Diesmal fuhren wir mit gleich mal mit „It’s a small world“ und weil nicht viel los war, gleich noch ein zweites Mal. Wie schön war das, endlich wieder die Melodie zu hören. Nach einem Abstecher in „Belle’s Weihnachtsdorf“ bekamen wir Hunger (schon wieder!). Nach kurzem Überlegen entschieden wir uns für das Videopolis, da konnten wir eine Kleinigkeit essen und auch noch „Mickey’s Showtime“ anschauen. Danach bummelten wir weiter und zu unserem großen Erstaunen fuhr der kleine Zug „Casey jr.“. Das hatte ich schon lange nicht mehr erlebt, bei meinen letzten Besuchen fuhr der nämlich nie. Nun wurde es aber Zeit für „Mickey’s Win-terwonderland Show. Darauf haben wir uns schon so gefreut und wir wurden nicht enttäuscht! Die Show war wieder mal wunderschön und wir beschlossen, dass wir diese Show unbedingt noch einmal anschauen müssen. Nach der Show stiegen wir im Frontierland in den Zug und fuhren bis zur Main Street. Danach gingen wir zurück ins Hotel, zogen unsere Bademäntel an und ab ging es in den Whirlpool. Bei 35° Wassertemperatur war es zum Aushalten! Wir wärmten uns ordentlich auf und ge-nossen die Ruhe im Pool. Abends fuhren wir mit dem Shuttle-Bus ins Hotel Cheyenne, schauten uns ein bisschen im Shop um und spazierten dann weiter ins Santa Fe. Dort ließen wir uns Spaghetti mit Meatballs schmecken. Schauten wir so schlecht aus? Ich weiß es nicht, auf jeden Fall bekamen wir riesige Portionen. Zurück im Park schauten wir uns die Fantillusion Parade und anschließend das Feuerwerk an. Begeistert, aber auch müde kehrten wir ins Hotel zurück und träumten von unseren Erlebnissen.

Der Freitag begann wieder mit einem leckeren Frühstück, diesmal im hinte-ren Teil des Restaurants – mit Blick auf das beleuchtete Schloss. Natürlich kamen wieder viele Dis-ney-Figuren in den Frühstücksraum und unsere Kameras waren sehr häufig im Einsatz. An diesem Tag waren die Studios dran. Als erstes gingen wir natürlich ins Studio 1, dann gab’s ein Foto von Walt Disney und Mickey und als nächstes kamen die Tram Tours dran. Nach dieser turbulenten und aufre-genden Fahrt bummelten wir übers Studiogelände und trafen dabei Lilo und Stitch. Lilo war sehr ü-bermütig und Stitch war schon ziemlich fertig, weil er so viele Autogramme schreiben musste. Auch Donald war da – in seinem Auto. Er freute sich, weil wir auch von ihm ein Foto im Autogrammbuch hatten. An diesem Tag war es etwas kälter, also beschlossen wir, uns „Animagique“ anzuschauen. Mickey und Donald waren mal wieder total süß und die Melodien rissen uns mit. Natürlich durfte auch ein Besuch in den Shop’s nicht fehlen, wir kauften wieder mal ein – wieder mal viel zu viel! Kurz bevor wir die Studios verlassen wollten, trafen wir Goofy als Weihnachtsmann – in weiß und gold gekleidet. Chip und Chap waren natürlich auch da, frech wie immer, sie wollten wissen, was meine Tante in ihren Tüten hatte. Pluto war auch sehr übermütig, ich fotografierte gerade Petra und Goofy als er sich anschlich und mich erschreckte!

Nun war uns aber kalt und Hunger hatten wir auch, also gingen wir ins Hotel und ließen uns auf unserem Zimmer einen kleinen Snack schmecken. Man muss ja nicht immer in ein Restaurant gehen. Gestärkt und erholt machten wir uns dann wieder auf den Weg in den Park. Diesmal fuhren wir die Main Street mit einem Polizeiauto entlang – mal was anderes - und gingen dann weiter zu „Pirates of the Caribbeans“. Zum Glück konnten wir uns vor den Piraten retten und dann noch mit Peter Pan über Nimmerland fliegen - einmal mussten wir ja unsere Fast-Pass-Tickets vom Hotel ausnützen – und außerdem gehört Peter Pan einfach zum Pflichtprogramm dazu. Nun war es aber höchste Zeit für die Teeparty im Plaza Garden Restaurant. Dort waren schon einige Tische für die Geburtstagskinder gedeckt, aber auch die Nicht-Geburtstagskinder kamen nicht zu kurz, wir ließen uns Muffins, Kuchen und Mousse au Chocolat schmecken – das heißt, wenn uns Tigger in Ruhe ließ, der war außer Rand und Band, Tante Ingrid wollte er überhaupt nicht mehr los-lassen und mir zerraufte er die Haare, dass sie mir vom Kopf abstanden! Captain Hook war mal wie-der sehr böse und haute ordentlich auf den Tisch, während Chip und Chap allerlei Unsinn anstellten. Nach der Teeparty fing gerade die Nachmittagsparade an, also schauten wir sie uns noch einmal an. Warum auch nicht, sie ist ja wirklich sehenswert. Nach einem Blick auf unseren Parkplan wussten wir, es ist Zeit für die „Noel de Mickey Show“ und die wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Also auf zur Festival Stage. Obwohl diese Show schon einige Jahre alt ist, ist sie immer noch verdammt gut! Am Abend schauten wir uns dann ein zweites Mal die Fantillusion Parade an. Diesmal sah sie Petra auch genauer, beim ersten Mal filmte sie nämlich die Parade und dazu setzte sie die Brille ab! Was heißt, dass sie das Ganze nicht sehr scharf gesehen hat! Aber was tut man nicht alles für einen schönen Videofilm. Danach waren wir schon etwas müde, wir mussten schließlich auch noch die 380 Schritte vom Aufzug zum Zimmer gehen! Aber vorher schaute ich noch an der Rezeption vorbei, ich wollte nämlich so gerne mal die „Sleeping Beauty Suite“ anschauen und fragte, ob das möglich sei. Die Dame an der Rezeption meinte, das würde schon gehen, nur leider wären zur Zeit alle Suiten belegt! Man stelle sich vor, eine Nacht in dieser Suite kostet 3.315,- €!!!! Ich war total von den Socken. Sie zeigte mir dann Bilder von den Suiten und meinte, ich solle am Sonntag noch mal fragen, da müsste die Suite dann frei sein. Was sie aber nicht war, als ich nämlich am Sonntag wieder nachfrag-te, war sie schon wieder belegt! Ich konnte das nicht fassen, unser Urlaub kostet alles in allem 700,- € und dafür haben wir lange gespart und da gibt es Leute, die über 3.000,- € für eine Nacht zahlen!! Na ja, wir waren auch so glücklich und zufrieden mit unserem „normalen“ Zimmer. Wir sahen dann noch etwas fern, schliefen aber bald ein und träumten von Mickey & Co.

Der Samstag begann wieder mit einem leckeren Frühstück, natürlich mit den Figuren. Vom Frühstücksraum aus konnten wir sehen, wie die Menschenmassen in den Park drängten. Uns wurde ganz anders bei dem Gedanken an den Trubel. Also ließen wir diesen Vormittag ruhig angehen, bummelten ein bisschen herum und machten dann eine Reise mit der „Molly Brown“, das passte ganz gut, denn um 12 Uhr hatten wir un-ser Mittagessen im „Lucky Nugget Salon“. Ich war im ersten Moment etwas enttäuscht, hatte ich doch so gehofft, dass die Figuren im Cowboy-Outfit kommen, aber leider kamen sie normal gekleidet. Aber so schlimm war es ja auch nicht, das gute Essen entschädigte uns dafür. Es war ein riesiges Buffet aufgebaut mit allem was das Herz begehrt. Wir futterten uns durch und genossen die Anwesenheit der Figuren. Meine Tante hatte einen neuen Verehrer – Gepetto! Er zeichnete ein Herz in die Luft um ihr zu zeigen, wie verliebt er war! Nach dem Essen wollte keine von uns in den überfüllten Park gehen, also beschlossen wir, wieder in den Pool zu gehen. Wenn man schon in so einem schönen Hotel wohnt, soll man diese Sachen ja auch nützen! Als wir das Zimmer aufsperrten, sahen wir, dass es noch nicht gereinigt worden ist, aber wir dachten, wenn wir vom Pool zurückkommen, wird das wohl erledigt sein. Dem war aber nicht so. Wir machten inzwischen einen Bummel ins Village und in den Bay Club und als wir um 19 Uhr ins Zimmer zurückkamen, war noch immer nicht aufgeräumt. Wir holten jemanden vom Reinigungspersonal und die waren nicht gerade freundlich, reinigten das Zim-mer dann aber doch noch (wenn auch etwas widerwillig). Nun war erstmal Kofferpacken angesagt, was gar nicht so leicht war, ich bekam meinen Koffer gerade noch zu, allerdings erst, als ich mich draufsetzte! Hatte wohl doch zu viel eingekauft.

Am Sonntag machten wir uns nun zum letzten Mal auf den langen Weg in den Frühstücksraum, genossen noch einmal die schöne Aussicht auf die beleuchtete Main Street und das Schloss und ließen uns das Frühstück noch einmal schme-cken. Danach checkten wir an der Rezeption aus und bummelten zum Lake Disney und ins Hotel New York. An diesem Tag war der Himmel strahlend blau, aber es war eiskalt und so war es am Lake Dis-ney nicht gerade gemütlich. Ein letztes Mal gingen wir in den Park, fuhren noch eine Runde mit dem Zug und kauften uns eine Kleinigkeit zum Essen im „Market House Deli“. Beim Essen sprachen wir noch einmal über die letzten fünf Tage und waren der Meinung, dass es fünf wunderschöne Tage im Disneyland waren! Zurück im Hotel setzten wir uns in die Hotelhalle und warteten, bis der Shuttle Bus zum Flughafen kam. Der kam auch pünktlich und fuhr dann noch alle anderen Hotels an, was diesmal sehr lustig war. Der Busfahrer war etwas chaotisch und wir mussten sehr viel lachen, aber wir kamen trotzdem gut am Flughafen an. Dort angekommen, löste sich der Busfahrer allerdings in Luft auf und ließ uns mit den schweren Koffern alleine. Tante Ingrid und ich mussten in den Bus hineinkriechen, um die Koffer herauszubringen! Bei der Personenkontrolle erwischte es mal wieder Petra, diesmal musste sie sogar die Schuhe ausziehen und Tante Ingrid musste mal wieder ihre Tasche ausräumen. Bei mir passiert so etwas nie, ich weiß echt nicht, was die beiden immer machen! Wir starteten dann ganz pünktlich und als wir schon über eine halbe Stunde Flugzeit hinter uns hatten, erklärte uns die Stewardess, dass wir wieder nach Paris zurückfliegen müssen, es gäbe Probleme mit der Elektronik. Wir drei schauten uns an und dachten, das gibt es doch nicht! Voriges Jahr mussten wir einen Tag länger in Paris bleiben, weil die Fluglotsen streikten und nun das. Nach der Landung und einer ziem-lich heftigen Bremsung mussten wir erst mal im Flugzeug sitzen bleiben. Zuerst hieß es, das Problem wird gleich gelöst und wir können bald weiterfliegen. Nach einiger Zeit hieß es dann aber, wir können mit dieser Maschine nicht mehr weiterfliegen, es gibt aber noch einen Flug nach München, da sind aber nicht mehr viele Plätze frei. Na toll, wir haben uns gefragt, wie diese Plätze wohl vergeben wer-den. Nach dem Zufallsprinzip? Wir mussten dann noch auf den Bus warten und gingen dann alle ge-meinsam zu einem Schalter, wo wir auf weitere Informationen warteten. Es wurden dann einige Na-men aufgerufen und diese Leute konnten mit der nächsten Maschine fliegen. Das Problem war, dass wir nicht französisch sprechen und die Franzosen nicht viel Englisch, also wussten wir nicht recht, was die sagten. Wir standen halt da und warteten was kommen wird. Plötzlich hieß es dann, wir sollen zum nächsten Schalter gehen und wir können doch noch nach München fliegen. Diese Maschine war ziem-lich voll, was hieß, dass wir auf unseren Jacken sitzen mussten und das Gepäck zu den Füßen stellen mussten, was doch etwas eng war. Aber wenigstens konnten wir nach Hause! Vorher mussten wir allerdings noch in München anrufen und dem Flughafentaxi Bescheid geben, dass wir mit 4-stündiger Verspätung in München ankommen werden. Zum Glück war der so nett und wartete bis Mitternacht auf uns. Letztendlich haben wir für die Heimreise von Paris nach Salzburg 11 Stunden gebraucht! Aber wir haben das mit Humor genommen, nur unsere Männer sind der Meinung, dass sie uns drei nicht mehr alleine verreisen lassen können, weil wir nie pünktlich zu Hause ankommen! Auf jeden Fall waren die fünf Tage in Disneyland mal wieder wunderschön und einen Aufenthalt im Disneyland Hotel kann ich nur empfehlen. Das ist einfach die Krönung eines Disneyland Urlaubes! Ich werde jetzt wie-der zu sparen beginnen, damit ich bald wieder ins Reich der Maus fahren kann. Dann aber sicher nicht mehr mit Air France! Davon habe ich nun doch genug!

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Der Park-Planer am 7.9.2010

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